Mensch und Natur

Tierversuche: Menschliche Dekadenz erinnert fatal an Planet der Affen

Wir Menschen verdeutlichen unsere Ignoranz tagtäglich im Umgang mit den Tieren, den gleichberechtigten Geschöpfen des Blauen Planeten. Dabei zeigt sich die Dominanz und der ohnehin ständig stattfindende Expansionsdrang unserer Spezies auch hierbei überdeutlich bei Affenversuchen. Menschliche Dekadenz erinnert fatal an das literarische Werk eines Pierre Boulle, seinen Roman „Der Planet der Affen“ (La Planète des singes).

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4. Mai 2015 // 3 Kommentare

Erdbeben: Blauer Planet in ständiger Bewegung

Man muß davon ausgehen, daß die Opferzahl des jüngsten starken Erdbebens, dessen Epizentum in Nepal (28.18°N / 84.72°O) lag und am Samstag, dem 25. April um 6:11 Uhr in 18 km Tiefe mit einer Stärke von 7,8 (Mw) auf der Momenten-Magnituden-Skala sich ereignete, wesentlich höher sein wird.

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27. April 2015 // 0 Kommentare

Nashorn-Wilderei: Südafrika unterstützt legalen Handel mit Hörnern

Welch merkwürdige Argumentation kursiert in Kreisen der südafrikanischen Regierung, dem Schutz des Breitmaul- und Spitzmaulnashorns vorzubeugen, indem sie tatsächlich den Handel mit Rhinozeroshörnern wieder erlauben möchte. Das Geschäft krimineller Banden soll dadurch verhindert werden, obwohl exakt gegenteilige Erfahrungswerte vorliegen.

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11. April 2015 // 1 Kommentar

Tropenholz-Raubbau: Holzmafia agiert ungebremst

Gestern waren es andere Konzerne oder Händler, die zähneknirschend einräumen mußten, da Tropenhölzer in ihrem Warenbestand sich befanden, meist durchaus wissend, daß ohne spezielle Zertifizierung sie am ehesten aus illegalem Holzeinschlag stammten. Nun wurde Galeria Kaufhof ertappt sowie der Mutterkonzern Metro gerügt, es würde Tropenholz im Sortiment angeboten, dessen legale und umweltverträgliche Herkunft nicht belegt sei, so der Flyer zur Robin-WOOD-Protestaktion in Hamburg.

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24. Februar 2015 // 0 Kommentare

Zwergfaultier erheblich vom Aussterben bedroht

"Hallo Fräulein Lisa, hab n sie schon ein Visa, dann komm sie mit nach Panama, zu meiner Groß Mama.", sang schon das Quartett Insterburg & Co. im Song „Hallo Fräulein Lisa“, welcher im Album „Lieder aus Kunst und Honig“ (1973) erschien. Aber wer heute nach Panama kommt, sollte ebenso massiv protestieren wie „Rettet den Regenwald e.V.“ mit seiner Petition „Letzte Rettung für das Zwergfaultier“.

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14. Januar 2015 // 0 Kommentare

Solidarische Landwirtschaft: Global denken und lokal handeln

Haben Sie nicht auch schon oft daran gedacht, aus Ihrem aktuellen Leben auszubrechen, mal etwas anderes zu machen? Viele Menschen suchen den Weg zurück zur Natur, zu Ursprung und einfachem Leben? Nun, wie buergerstimme berichtete, begeben sich heutzutage viele Menschen auf diverse Mittelaltermärkte, um dem Alltag zu entfliehen, aber was, wenn Sie tatsächlich die Möglichkeit hätten, aus ihrem bisherigen Leben auszusteigen und etwas ganz anderes zu machen?

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24. November 2014 // 0 Kommentare

Haselmaus: Zu wenig Sträucher gefährden ihren Fortbestand

Die zu den Nagetieren zählenden Bilche (Gliridae) dürften nicht gerade vielen bekannt sein, und doch erfüllen sie im Naturkreislauf eine wichtige Rolle. Nimmt ihre Population ab, verschwinden automatisch deren Fressfeinde, gerät die Natur auf gewisse Weise durcheinander.

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24. September 2014 // 3 Kommentare

Shampoos: Giftcocktail schadet Ihrer Gesundheit

"Wenn ich das wüßt, warum mein Haar so ist! Es wächst so dicht, so schnell, fast kriminell." So gesungen im Musical Hair, in dem es nicht nur ums Haar geht, aber wir Menschen uns mit diesem auseinandersetzen. Manche sogar es täglich waschen, darunter die Haut besonders zu leiden hat.

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17. September 2014 // 2 Kommentare

Original Unverpackt: Heute öffnet das erste Geschäft seine Pforten

Plastik in den Weltmeeren, Müllkippen längst überwachsen am Rande von Dörfern, oftmals lange Zeit ohne den Gedanken einer möglichen Umweltbelastung, teilweise äußerst unbedarft zugelassen, sich ständig neu erfindende Werbestrategien, den Kunden die Waren per Verpackungen anzupreisen, dies alles kann der Vergangenheit angehören, wenn wir es zulassen.

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13. September 2014 // 2 Kommentare

Schreiadler hierzulande schon bald verbannt

Noch dreht er seine Runden in Deutschlands Nordosten, genauer in Mecklenburg-Vorpommern, im Nordosten Brandenburgs und im Hakel, einem Höhenzug in Sachsen-Anhalt. Doch sein ohnehin spärliches Verbreitungsgebiet hierzulande wird ihm schon länger streitig gemacht, so daß der Schreiadler bald verbannt sein wird.

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31. August 2014 // 2 Kommentare

Island: Bárdarbunga-Beben deuten auf Ausbruch hin

Wer oder was sich verschließt, bricht irgendwann einmal aus. Das gilt im Kleinen bei einzelnen Menschen sowie im Großen für die weltweiten Vulkangürtel. In sofern untersteht Mutter Erde einem stetigen Wandel, verändert sich die Oberflächenstruktur, auch bedingt durch die tektonischen Platten, so daß Vulkanausbrüche, Erdbeben und Tsunamis folgen.

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21. August 2014 // 2 Kommentare

Walfang: Trotz Fang- und Handelsverbot hält Island daran fest

Ach, wie gut daß niemand weiß, daß ich juristisch unerschrocken leis mich einfach mal bediene, ganz gut damit fahre auf dieser geldreichen Schiene. Genau so scheint Islands bekanntester Walfänger, Kristján Loftsson, garantiert zu argumentieren, Islands größter Fischerei Konzern HB Grandi aufgrund seines Know-hows profitabel seine Geschäfte mit dem Walfang nonchalant fortzusetzen, hält trotz Fang- und Handelsverbot daran fest. Was interessieren Meeressäuger, Hauptsache isländische Kronen rollen.

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20. August 2014 // 0 Kommentare

Freiobst für alle

Es ist schon erstaunlich, was man so alles erblicken kann, wenn man nur mit seinem Hund Gassi geht und dabei die Augen öffnet für die Dinge, die am Wegesrand wachsen. Da geht man Jahr für Jahr leeren Blickes seiner Pflicht nach und bemerkt nicht, dass der Feldweg, den man als bevorzugte Route auserkoren hat, von den schönsten Obstbäumen und Sträuchern gesäumt wird.

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13. August 2014 // 5 Kommentare

Stierkampf: Wenn aus Tradition blutiger ernst wird

Da steht er nun, der Matador, siegessicher, wissend, daß die Spitzen des massigen Stieres abgeschliffen, das Volk tobt, weil die ersten Todesstöße erfolgten, bis Helfer am Ende dem blutenden Tier den Garaus machen. Nach der Faena hat das Abschlachten, das qualvolle Leiden des Kampfstieres endlich zu dessen befreiten Tod geführt.

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31. Juli 2014 // 2 Kommentare

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