Satire

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Das Wort zum Sonntag: Krieg und Flucht wohl Amerikas Sucht

Der blanke Hohn viel zu lange schon die Menschheit bedrückt. Jedoch die USA ganz verrückt des Welten Takt bestimmen. Wo sind denn all die Stimmen, die früher bei Friedensdemos das Wort erhoben? Ganz verlogen darf der Hegemon sich austoben: Krieg und Flucht wohl Amerikas Sucht.

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30. August 2015 // 0 Kommentare

Das Wort zum Sonntag: Weltpolitik läuft aus dem Ruder

Früher war alles besser. Dieser Satz strotzt nur so von Ahnungslosigkeit gegebener Tatsachen, weil solange Menschen sich selbst untereinander und ihre Mutter Erde dermaßen schonungslos angehen und zerstören, lassen solche Worte jedwede Reflektion der Historie erst gar nicht zu, implizieren obendrein, daß eine mögliche Zukunft dem Untergang geweiht sein muß.

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23. August 2015 // 0 Kommentare

Nachrichtenscherenschnitt vom 22. August 2015

Im Gespräch sein, sich präsentieren, wo immer möglich, weil das pulsierende Internet im Zeitalter der Schnellebigkeit und dem Ausverkauf menschlich restlicher Moralvorstellungen – waren die eigentlich jemals Gegenstand respektvoller Rücksicht? Wohl eher gar nicht – exakt das beschäftigt neben der Politik, der gesamten Geschäftswelt sowie einem Promi-Gehabe.

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22. August 2015 // 0 Kommentare

Deutsche Kanzlerrunde übt schonungslose Kritik

Die menschliche Geschichte wurde permanent gestaltet, schließlich stapelten sich förmlich die unendlich vielen Ereignisse, wer hierbei einen real scharfen Überblick behalten wollte, hätte letztlich jeden Moment überall gleichzeitig anwesend zugegen sein müssen, ein Ding der Unmöglichkeit, außer Frage.

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18. August 2015 // 3 Kommentare

Das Wort zum Sonntag: Flucht manchmal ganz verrucht

Natürlich darf und wird das Vorurteil nicht lauten wollen, wer unterwegs, aus Flucht verschollen, der stets im ureigenen Sinne seine lebensbedrohlichen Gründe hat. Doch was hier geschieht, so einiges flieht, das kann und darf’s nicht sein, das ist der Sache willen schad. Nicht zufällig sind all jene allein, weil die Moral hochgehoben, ziemlich verschroben dem Bürger eine Mitschuld nahe bringt: Wer nicht mitspielt, im Reigen eines Nazis versinkt.

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16. August 2015 // 0 Kommentare

Das Wort zum Sonntag: Interpretationen und Spekulationen

Manch angeblich politische Größe gab sich letztlich die unwiderrufliche Blöße des Versagens in ihrer Amtszeit. Wer erklärt sich wirklich bereit, dies zuzugeben? Eben! Nun droht Merkel mit Wiederantritt, fühlt sich noch fit, obwohl schon erste Stimmen sie flehentlich bitten, dies zu unterlassen. Nix da, immer dieselben Phrasen, sie stur meint.

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9. August 2015 // 0 Kommentare

Angie plappert einfach drauf los

In vieler Munde das Angie, die Frau in der Waschmaschine, die sich Bundeskanzlerin nennt und gar das vierte Mal angeblich sich zur Wahl stellen möchte. Bei der Beliebtheit, die ihr das willige deutsche Volk entgegenbringt, falls jemand den Statistikern und Erbsenzählern Glauben schenken mag, dürfte ihrer erneuten Regentschaft nichts im Wege stehen.

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4. August 2015 // 8 Kommentare

Das Wort zum Sonntag: Asylpolitik in aller Munde mutiert zur Wunde

Was geschieht hier bloß vor aller Augen, in wie weit möchten wir dies noch glauben? Der Weg zur Einparteiendikatur, die ganz stur ihre Politik durchzieht, weil alles flieht, gar ein Parteichef auf dem Weg ins Aus, uns zeigt: Selbst die alte SPD macht nichts draus. Wir erinnern uns eben, zwar blickt die Griechenland-Tragögie ihrem III. Teil entgegen, doch jetzt ganz andere Schlagzeilen längst in den Hauptmeldungen verweilen.

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2. August 2015 // 0 Kommentare

Keine Angst vor Flüchtlingen, sie fliehen doch ohnehin

Die große Hitzewelle hatte sich längst verzogen, so daß Bolle zufrieden des abends auf der Couch saß, vielmehr vor sich hin lümmelte, ganz in Gedanken versunken kaum das Telephon klingeln hörte. Erst nach dem sechtsen Mal, kurz bevor der Anrufbeantworter sich einschalten sollte, griff er zum Hörer. Na klar doch, am anderen Ende der Leitung befand sich sein Kumpel Ludger, wer denn sonst.

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1. August 2015 // 1 Kommentar

Das Wort zum Sonntag: ALFA-Männchen und EU-Fähnchen

Wir wissen alle doch, nichts ist, wie es scheint. Noch bemühen sich ziemlich vereint manche Menschen, alles zu tun, um loszukommen vom Konsum, obwohl jener geschickt ausgeheckt, nicht davor zurückschreckt, unsere Bestimmung zu steuern, fiese Gesellen anzuheuern, denn Frieden erfordert Mut und Tapferkeit. Seien wir folglich dazu bereit!

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26. Juli 2015 // 0 Kommentare

Frau Bundeskanzlerin, na, wie geht’s?

Frau Bundeskanzlerin, na, wie geht’s? Och, ganz gut, bring den Bundesbürgern Armut, Bilderberger und Krebs. Komm frisch poliert aus Amiland, besitze keinerlei altbekannten Anstand. Mitgefühl und Gewissen sind mir völlig fremd, Hauptsache ist, Deutschland brennt.

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24. Juli 2015 // 7 Kommentare

Warnung vor Spaltpilzen: zum Verzehr ungeeignet

Ein Spaltpilz kann manchmal verlockend wirken, sieht er doch auf den ersten Blick richtig „lecker“, geradezu verführerisch aus, so offenbart er jedoch während der ersten Kostprobe einen vehementen bitteren Beigeschmack. Rein äußerlich mag ein Spaltpilz tadellos erscheinen, aber innen setzt indes längst Schimmel an. Wo findet man eigentliche solche Spaltpilze?

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24. Juli 2015 // 1 Kommentar

Das Wort zum Sonntag: EU-Diktat macht die Völker malade

Scharf die Frage im Raume steht, wer denn vom angeblichen Völkermord profitiert. Während ziemlich ungeniert böse Kräfte schalten und walten, die Zeit vergeht. Beim unversöhnlichen Bosnien sich zeigt, wieso bei Cutileiros Plan-Vereitelung die Masse schweigt. Es wird im Kapitel Jugoslawien überdeutlich klar, was sie will, diese fiese Schar.

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19. Juli 2015 // 0 Kommentare

CDU-Mehrheit belastet den Club auf spezielle Art

Das darf doch alles nicht wahr sein, oder? Was schon zu Lebzeiten etliche beherzte Bürger in der Bundesrepublik Deutschland auf die Palme gebracht hatte, - nein, das hat nichts mit Urlaubsträumereien zu tun -, setzte sich hier oben im Himmelreich fort. Erneut war Angie Gegenstand hitziger Gespräche im Debattierclub der Alemannen. Wobei es anfangs noch ganz ruhig und heiter zugegangen war.

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17. Juli 2015 // 1 Kommentar

Nachrichtenscherenschnitt vom 13. Juli 2015

Solange die Völker stets schön brav der Obrigkeit dienen, wird sich rein gar nichts ändern. Wann beginnt Mensch endlich, sein Leben wirklich zu reflektieren, erkennt, in wie weit stets dieselben ausbeuterischen Mechanismen greifen? Was nutzet ein Kant mit seiner Aufklärung, wenn der Mut, den Verstand zu nutzen, daran scheitert, die Peiniger zu hofieren?

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13. Juli 2015 // 1 Kommentar

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