Satire

Debattierclub tuschelt über Angies Vergangenheit

Während die Menschheit im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts wohlwissend einer erneuten Katastrophe entgegengeblickt hatte, eigentlich gleich mehrere Szenarien ihr begegnete, wie z.B. schwere Erdbeben, denken wir an dessen Folgen in Fukushima, im Himalaya, an die Wirtschaftskrisen und vor allem an die einseitig verursachten Kriege durch die USA, war es nicht weiter verwunderlich, daß ein weltweiter Unmut sich entwickelnd fortsetzte.

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21. Mai 2015 // 2 Kommentare

Das Wort zum Sonntag: BRD im Taumel ihrer Geschichtsklitterung

Da präsentiert sich nun die BRD seit über siebzig Jahren in gebückter Haltung, suchen Scharen von Flüchtlingen das Land der Germanen auf, doch von außen setzt man gern einen drauf, so daß in alter Kollektivschuld, die in Passivität mündet, in Begleitung bei manch Tumult sich doch ein Schuldiger findet?

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17. Mai 2015 // 1 Kommentar

BND-Affäre: Welcome to the Idiotenstadl

Irgendjemand muss Angela Merkel sein vollstes Vertrauen ausgesprochen haben. Denn urplötzlich wirkt Merkel, wie weiland der gute von und zu Guttenberg kurz vor seinem großen Zäpfchenstreich. Merkel ist angeschlagen wie noch nie in 10 Jahren Kanzlerschaft und den mittlerweile mehr als tausendjährigen 15-Jahres-CDU-Vorsitz. Richtig gelesen: Merkel "regiert" inzwischen länger in Deutschland, als Hitler es tat.

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12. Mai 2015 // 5 Kommentare

Das Wort zum Sonntag: Spionage um jeden Preis auf Abstellgleis?

Wer das ahnungslos glaubt, der wohl seine Erwartungen viel zu hoch schraubt, denn der Ami läßt sich dies nicht nehmen, hat er doch ohnehin keinerlei Benehmen. Historisch schon lang verbrieft, er sich hegemonisch an die Weltspitze hievt. Per NSA die Sicherheit der Bürger als Argument stets dient, selbst wenn hämisch diese NWO im Hintergrund grient.

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10. Mai 2015 // 1 Kommentar

Das Wort zum Sonntag: Erschütterungen ein Fingerzeig

Naturgewalten schicken sich an, uns Menschen meist unverhofft zu begegnen. Gedenkt die Toten zu segnen, die unschuldig ihr Leben ließen, obwohl in Kriegen wir weiter auf uns schießen. Worin wohl der Unterschied liegen mag, weil im Ergebnis Opfer zu beklagen an jedem Tag?

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3. Mai 2015 // 2 Kommentare

Der Ausverkauf der Gesellschaft: Hilfe, wer hat mein Boot geklaut?

Autohupen, Straßenlärm eben, nebenan stritten sich mal wieder die Nachbarn, und das noch zu solch früher Stunde. Bolle fühlte sich ziemlich gerädert, da es gestern ein wenig zu spät geworden, bzw. er vor wenigen Stunden den Weg ins Bett gefunden hatte. Und obendrein das leidige Telephon, welches natürlich ausgerechnet jetzt klingeln mußte.

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1. Mai 2015 // 5 Kommentare

Das Wort zum Sonntag: Wer flüchtet hier vor wem?

Menschenmassen sind unterwegs, ob in Dresden zur PEGIDA oder auf Booten im Mittelmeer, die einen, weil ihnen die Regierung zuwider, die anderen aufgrund gezielter Sinnloskriege seitens einer inszenierten NWO. Von Freiwilligkeit ob irgendwelcher Nepper, Schlepper oder Bauernfänger kann kaum die Rede sein: Friedensnobelpreisträger Obama mit Heiligenschein?

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26. April 2015 // 0 Kommentare

Angies Vergangenheit polarisiert mal wieder

„Ach, wie gut daß niemand weiß, daß IM Erika nicht ins Stasihorn blies, ohne Scheiß“, murmelte Angie des nachts im aufgewühlten Bett, erschrak für lange Momente über ihr eigenes Ausgesprochenes, grübelte vor sich hin, als sie sich ins Bad aufs Klo begab. Mit einem Blick zur Uhr seufzte die achte Bundeskanzlerin, denn Zeit spielte hier oben sowieso keinerlei Rolle, die Macht der Gewohnheit aus alten Erdentagen sollten wohl nie gänzlich entschwinden.

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23. April 2015 // 6 Kommentare

Das Wort zum Sonntag: Flüchten mag für manche eine Option sein

Familiensinn hat so etwas heimeliges, zumal gerade diese kalte Gesellschaft ziemlich viel sich engagiert, seinen Mitbürgern Hilfe anzubieten, allen voran eine christlich geprägte Wohlfühlpolitik, die stets dann besonders ihre Wähler entdeckt, wenn der Urnengang ansteht oder erneut Reformen bevorstehen, ausnahmsweise aber auch, da zunehmend inszenierte Kriege dies erfordern. Schließlich beinhaltet US-Vasallentreue die uneingeschränkte Pflicht, Flüchtlinge aufzunehmen, ein Bauernofper, dessen Muster sich gerade europäisch ins Bewußtsein gebrannt hat.

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19. April 2015 // 0 Kommentare

Interview: Was ist der Unterschied zwischen Obama und Putin?

Ein investigativer, sehr gewissenhafter Journalist, wir nennen ihn mal einfach Claus, war unterwegs, um gezielt bestimmte Menschen aufzusuchen, ihnen eine Frage zu stellen. Dabei achtete er tunlichst darauf, ihnen eben keine Floskeln oder irgendwelche Hinweise in den Mund zu legen, sondern fragte sehr direkt.

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17. April 2015 // 0 Kommentare

Das Wort zum Sonntag: Fremdenhass sucht neue Spielfelder

Rin in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln, wer wird dabei die Supp’n ausloffeln? Doch nicht etwa der fremde Mann aus anderem Land, der so gar nichts dafür kann. Welch tragische Schand' ihm entgegenweht, falls er genau das auch tatsächlich versteht?

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12. April 2015 // 0 Kommentare

Reparationszahlungen im Würgegriff scharfer Überlegungen

Ich glaube, dass die Wichtigkeit der Politik für die Menschen (falls sie natürlich nicht Politiker sind!) im Allgemeinen überschätzt wird. Ein "normaler" Mensch sollte ja normal leben, ohne sich zu beunruhigen, was alles passieren kann oder könnte. In dieser Rücksicht darf ich also sagen, dass meine Landsleute wirklich "brave Soldaten" sind.

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9. April 2015 // 0 Kommentare

Nachrichtenscherenschnitt vom 08. April 2015

Ein Grieche in Russland und der US-Westen jault auf wie ein Hund, dem man auf den Schwanz getreten hat. Obwohl schon lange absehbar, gehört das Ganze zum perfiden, bösartigen Spiel des sogenannten Globalismus, gesteuert by the USA. Denen kann das europäische Gezeter nur recht sein, zumal ohnehin nicht vor eigener Haustür.

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8. April 2015 // 2 Kommentare

Das Wort zum Sonntag: Leichtgläubigkeit verfällt Lügenstories

„Dann mach ich mir 'nen Schlitz ins Kleid und find es wunderbar“, sang mal Gaby Klimbim bzw. Ingrid Steeger. Dürfen wir uns einen Knoten ins Taschentuch machen zur Erinnerung an den Shitstorm gegen all jene, die nicht sofort in Hurra-Geschrei verfallen angesichts eines Medienhypes, der tief blicken läßt nach dem A 320-Germanwings-Absturz?

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5. April 2015 // 0 Kommentare

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