Satire

Das Wort zum Sonntag: Wer flüchtet hier vor wem?

Menschenmassen sind unterwegs, ob in Dresden zur PEGIDA oder auf Booten im Mittelmeer, die einen, weil ihnen die Regierung zuwider, die anderen aufgrund gezielter Sinnloskriege seitens einer inszenierten NWO. Von Freiwilligkeit ob irgendwelcher Nepper, Schlepper oder Bauernfänger kann kaum die Rede sein: Friedensnobelpreisträger Obama mit Heiligenschein?

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26. April 2015 // 0 Kommentare

Angies Vergangenheit polarisiert mal wieder

„Ach, wie gut daß niemand weiß, daß IM Erika nicht ins Stasihorn blies, ohne Scheiß“, murmelte Angie des nachts im aufgewühlten Bett, erschrak für lange Momente über ihr eigenes Ausgesprochenes, grübelte vor sich hin, als sie sich ins Bad aufs Klo begab. Mit einem Blick zur Uhr seufzte die achte Bundeskanzlerin, denn Zeit spielte hier oben sowieso keinerlei Rolle, die Macht der Gewohnheit aus alten Erdentagen sollten wohl nie gänzlich entschwinden.

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23. April 2015 // 5 Kommentare

Das Wort zum Sonntag: Flüchten mag für manche eine Option sein

Familiensinn hat so etwas heimeliges, zumal gerade diese kalte Gesellschaft ziemlich viel sich engagiert, seinen Mitbürgern Hilfe anzubieten, allen voran eine christlich geprägte Wohlfühlpolitik, die stets dann besonders ihre Wähler entdeckt, wenn der Urnengang ansteht oder erneut Reformen bevorstehen, ausnahmsweise aber auch, da zunehmend inszenierte Kriege dies erfordern. Schließlich beinhaltet US-Vasallentreue die uneingeschränkte Pflicht, Flüchtlinge aufzunehmen, ein Bauernofper, dessen Muster sich gerade europäisch ins Bewußtsein gebrannt hat.

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19. April 2015 // 0 Kommentare

Interview: Was ist der Unterschied zwischen Obama und Putin?

Ein investigativer, sehr gewissenhafter Journalist, wir nennen ihn mal einfach Claus, war unterwegs, um gezielt bestimmte Menschen aufzusuchen, ihnen eine Frage zu stellen. Dabei achtete er tunlichst darauf, ihnen eben keine Floskeln oder irgendwelche Hinweise in den Mund zu legen, sondern fragte sehr direkt.

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17. April 2015 // 0 Kommentare

Das Wort zum Sonntag: Fremdenhass sucht neue Spielfelder

Rin in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln, wer wird dabei die Supp’n ausloffeln? Doch nicht etwa der fremde Mann aus anderem Land, der so gar nichts dafür kann. Welch tragische Schand' ihm entgegenweht, falls er genau das auch tatsächlich versteht?

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12. April 2015 // 0 Kommentare

Reparationszahlungen im Würgegriff scharfer Überlegungen

Ich glaube, dass die Wichtigkeit der Politik für die Menschen (falls sie natürlich nicht Politiker sind!) im Allgemeinen überschätzt wird. Ein "normaler" Mensch sollte ja normal leben, ohne sich zu beunruhigen, was alles passieren kann oder könnte. In dieser Rücksicht darf ich also sagen, dass meine Landsleute wirklich "brave Soldaten" sind.

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9. April 2015 // 0 Kommentare

Nachrichtenscherenschnitt vom 08. April 2015

Ein Grieche in Russland und der US-Westen jault auf wie ein Hund, dem man auf den Schwanz getreten hat. Obwohl schon lange absehbar, gehört das Ganze zum perfiden, bösartigen Spiel des sogenannten Globalismus, gesteuert by the USA. Denen kann das europäische Gezeter nur recht sein, zumal ohnehin nicht vor eigener Haustür.

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8. April 2015 // 2 Kommentare

Das Wort zum Sonntag: Leichtgläubigkeit verfällt Lügenstories

„Dann mach ich mir 'nen Schlitz ins Kleid und find es wunderbar“, sang mal Gaby Klimbim bzw. Ingrid Steeger. Dürfen wir uns einen Knoten ins Taschentuch machen zur Erinnerung an den Shitstorm gegen all jene, die nicht sofort in Hurra-Geschrei verfallen angesichts eines Medienhypes, der tief blicken läßt nach dem A 320-Germanwings-Absturz?

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5. April 2015 // 0 Kommentare

Nach A 320-Absturz: Erklärungsnöte im Rechtfertigungsfieber

Endlich mal ausschlafen, so Bolles Gedanke als er des abends zu Bette ging. Denkste. Daraus wurde aber nichts, denn Freund Ludger konnte es kaum erwarten, ihn wieder anzuklingeln, zumal die Ereignisse der letzten Tage ihm gar keine Ruhe ließen, er in gespannter Erwartung daher morgens um halb Fünfe anrufen mußte. Ganz in Gedanken versunken, sich erinnernd ob des letzten Anrufes, fuhr er zusammen, weil Bolle ihn unwirsch begrüßte.

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1. April 2015 // 0 Kommentare

Das Wort zum Sonntag: Deutsche Flügel im Fadenkreuz

Aufwachen, mein Kind, die Schule beginnt, eine Lehranstalt mit Sinn und Zweck, ganz keck das System sich dessen bedient und dabei dich unerschrocken angrient, falls deine Eltern nicht mitziehen wollen, gibt’s was auf die Bollen. Jene alten Sprüche sind vieles, nein, keine Flüche, weder nützlich nett noch adrett, sondern es menschelt besonders in tragischen Zeiten, blicken wir hin, ohne zu streiten.

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29. März 2015 // 0 Kommentare

Nachrichtenscherenschnitt vom 25. März 2015

Klatsch und Tratsch haben stets Hochkonjunktur, ob nun medial begleitet, im Bekannten- oder Familienkreis, überall menschelt es fleißig von jedweden, abenteuerlichen Ausschmückungen bis hin zu Rufmord. Während sehr viele, wie anders lassen sich die hohen Zugriffszahlen Interessierter sonst erklären, nahezu nach derartigen Stories lechzen, verbleiben dennoch manche, die dem nicht nacheifern wollen, gar zu Recht die Nase rümpfen.

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25. März 2015 // 0 Kommentare

Eklat im Club: Wehner-Besuch mischt die Kanzlerrunde auf

Hoch oben im Himmelreich schienen friedliche Momente den Alltag zu bestimmen, erfreuten sich die vielen Gruppierungen bester Laune, weil endlich irdische Probleme der Vergangenheit angehörten, die ein oder andere Erinnerung aufflackerte, gar Angies wahrer Charakter neulich durchsickerte, für Stimmung im Debattierclub der Alemannen sorgte.

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23. März 2015 // 0 Kommentare

Das Wort zum Sonntag: Hauptsache kein Putinversteher

Seien Sie auf der Sonnenseite des Lebens, hier werden Sie geholfen, weil Sie zu den Guten zählen, in dem Sie brav Uncle Sam huldigen und drüben dem russischen Bären trotzen, der mal wieder zum Feindbild erklärt, Hauptsache kein Putinversteher!

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22. März 2015 // 0 Kommentare

Obama zurückgetreten: USA verzichten auf weiteren Weltmachtanspruch

Nun ist es amtlich, Nationen weltweit jubeln: Obama ist zurückgetreten, die US-Administration verzichtet überdies auf ihren weiteren Weltmachtanspruch. „Wir haben Fehler gemacht, kapitalistische Angriffskriege geführt und bereuen jede Tat, unser Gewissen hat uns eingeholt“ - so sollen sich laut Insiderkreisen, Hochfinanzen sowie führende US-Politiker geäußert haben. Manche spekulieren nunmehr darüber, ob die heutige Sonnenfinsternis Grund dafür.

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20. März 2015 // 8 Kommentare

Das Wort zum Sonntag: Zerreißprobe in Verlängerung

Frieden schaut gänzlich anders aus, wie gerade das Europa der Nachrkriegsjahrzehnte wissen sollte, dennoch sich unbedarft seitens einer EU vor den US-amerikanischen Karren spannen und wie eine Sau in der Welt herumscheuchen läßt. Wer sich nicht entschieden genug wehrt, lebt verkehrt, schon gleich gar, wenn TTIP-Verhandlungen mit Nachdruck vorangetrieben werden, obwohl deren Argumentationskette der Befürwortung wie ein Kartenhaus zusammenfällt.

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15. März 2015 // 0 Kommentare

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