Themen und Hintergründe

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Verhältnismäßigkeiten oder gegen den Ausverkauf der Werte

Was nur ist los auf dieser Welt? Da habe ich doch heute morgen einmal RTL und Sat 1 Frühstücksfernsehen angesehen. Das tue ich sonst nicht, werde es auch nie mehr tun. Ich erfuhr im Höchstfall drei Minuten Nachrichten, welche man sehen sollte, der Rest war Schweigen. Wobei bei den drei Minuten auch schon Dinge waren, die man nicht unbedingt wissen muß.

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31. Juli 2015 // 7 Kommentare

Flüchtlinge: Alltag offenbart eine merkwürdige Selbstverständlichkeit

Wie stellen sie sich eine Flucht vor? Angenommen, Sie müßten hier eines Tages ihre Zelte abbrechen und sich auf eine ungewisse Reise begeben. Sie können nichts weiter mitnehmen, außer einem Rucksack, in dem Sie Ihre notwendigsten Papiere und ein kleines Überlebenspaket haben, also, Messer, Wasser, ein Erste-Hilfe-Set und ein paar Sachen zum Wechseln, Hygiene-Artikel natürlich auch noch.

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30. Juli 2015 // 22 Kommentare

Denver Airport: Freimaurer Symbolik, NWO und die Rolle der Deutschen

Sicher kann man die Frage stellen, was sich die Erbauer und Künstler des Denver International Airports dabei gedacht haben, als sie den Bau des Flughafens in Angriff nahmen, erinnert doch bereits ein Blick auf die Anlage aus der Höhe an ein Hakenkreuz, die Swastika als Symbol für einen Flughafen? Warum nicht, möchte man meinen, schließlich ist die Swastika ein uraltes Symbol des Lebens und des Glücks.

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27. Juli 2015 // 11 Kommentare

Eine Politik gegen das Volk und für Konzerninteressen

Hand aufs Herz, wohin mögen bestimmte Entwicklungen führen, wenn die Bürger weiterhin tatenlos zuschauen? Aber dafür sei doch die Politik selbst zuständig, werden jene verantwortsbewußten Diener des Staates alle in regelmäßigen Abständen gewählt, werden Gutgläubige erwidern, die längst nicht verstanden zu haben scheinen, was da seit einiger Zeit aus dem Ruder läuft.

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25. Juli 2015 // 10 Kommentare

Armut und Reichtum: Gegensätze menschlicher Schwäche

Der Letzte macht das Licht aus, endgültig, für immer und ewig, um selbst dem Tode entgegenzublicken. Vielleicht noch wissend, warum es so weit kommen mußte. Mensch, am Ende seiner Tage angelangt, feststellen muß, daß trotz seines Verstandes, seines Genies letzlich eine ureigene, einem Krebsgeschwür gleichende Eigenart sich durchsetzt: die Raffgier. Die wiederum unser aller Leid verursacht.

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22. Juli 2015 // 2 Kommentare

Sechzehn Jahre in der Goldstadt – Protokoll eines Verfalls

Diese kleine Geschichte ist eine wahre Geschichte. Sie wird nicht jedem gefallen, aber das macht sie deswegen nicht weniger wahr. Sie erhebt keinen Anspruch darauf, hohe Literatur zu sein. Es ist nur das kurze Fazit dessen, was jeder, der es sehen kann und will, in den letzten sechzehn Jahren gesehen haben muss.

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21. Juli 2015 // 41 Kommentare

Die Bestimmung: Frieden erfordert Mut und Tapferkeit

Täglich sehen ganze Völker dabei zu, wie die globale Kriegsgefahr immer näher rückt. Sie entfernen sich weit von ihrer eigentlichen Bestimmung, da Weltfrieden stetigen Mut, durchdringende Tapferkeit voraussetzt: Werte, welche längst abhanden gekommen inmitten einer gesteuerten, rein monetär, machtbesessenen Weltordnung. Wer ist Teil dieser NWO? Exakt, Millionen Bürger, die keinen Widerstand leisten, sondern brav gehorchen. Bestimmung oder Schicksal?

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20. Juli 2015 // 1 Kommentar

Rückläufige Evolution offenbart des Menschen Schicksal

Der Mensch habe sich ja im Laufe der Jahrtausende entwickelt, heißt es. Laut Darwin von der Urzelle über den Affen zum Menschen, laut Bibel und Kirche allerdings entstand der Mensch in einem gewaltigen Schöpfungsakt an einem einzigen Tag. Mittlerweile sind beide Thesen umstritten. Während man die göttliche Schöpfungsgeschichte getrost als Metapher abtun kann, läßt die darwinsche Theorie auch diverse Fragen offen, die nach dem Missing Link und mehr.

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18. Juli 2015 // 21 Kommentare

Streckt Euch nicht nach den Vorgaben einer knallharten Arbeitswelt

Keine Zeit, genau dies verkünden immer mehr Menschen, entgegnen sie anderen, ihren Freunden und engsten Familienmitgliedern, obwohl der Tag stets 24 Stunden hat. Dabei schwingt meist noch ein Unterton der Verzweiflung, der Hektik und gewisser Entschuldigung mit, was unbewußt ein Zeichen des Bedauerns sein soll, viele lieber eben sich danach sehnen, die Ruhe für ihre Vertrauten aufbringen zu können.

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18. Juli 2015 // 8 Kommentare

Die dramatische Gefahr weltweiter Sozialghettos

Afghanistan, Irak, Kosovo, Vietnam, Ukraine, Libyen sowie viele weitere Nationen mussten aufgrund haltloser Interventionen der USA sehr viel Leid erfahren. Überall wo sich die USA eingemischt haben, hinterließen sie dank ihrer gnadenlosen, antihumanen NWO-Politik verbrannte Erde. Unzählige Menschen mussten sterben, Millionen müssen heute noch um ihr Leben bangen. Mitnichten verwunderlich, schließlich ist US-Amerika das Resultat eines großflächigen Völkermords, weshalb wahre Amerikaner enteignet und in Reservate getrieben wurden.

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17. Juli 2015 // 3 Kommentare

Norwegischer Dokumentarfilm deckt Wahrheit über Bosnienkrieg auf

Auch 20 Jahre nach dem Ende des blutigen Krieges in Bosnien ist es heute immer noch schwierig, die ganze Geschichte dieses Krieges zu erzählen oder zu erfahren, weil in Bosnien drei Versionen und drei Wahrheiten zu diesem Krieg existieren – die muslimische, die serbische und die kroatische. Für einen Journalisten, vor allem für diejenigen vor Ort, ist es sehr schwierig darüber objektiv zu berichten, weil sie nur dann ernst genommen werden, wenn sie sich klar für eine der beteiligten Kriegsparteien positionieren. Solche Art von Journalismus ist aber subjektiv und unseriös.

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16. Juli 2015 // 5 Kommentare

Palmölkonzern Wilmar steht in scharfer Kritik

Stets geht es um den Profit in der Geschäftswelt, wobei gleichzeitig Verlierer auf der Strecke bleiben, weil ab einer gewissen Größenordnung der Gewinnspanne, gar unübersichtlicher Konzerntätigkeiten ebenso Tür und Tor geöffnet werden, um Korruption bis hin zu Verbrechen zuzulassen. Das gilt daher gleichwohl für den Palmölkonzern Wilmar International Limited, der in scharfer Kritk steht. Dabei muß sich die EU den Vorwurf einer inkonsequenten Haltung gefallen lassen.

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16. Juli 2015 // 0 Kommentare

Nordirland: Paraden zur “Battle of the Boyne” sorgen weiter für Unmut

Seit 1690 die Katholiken in Irland die Schlacht am Fluß Boyne gegen den Oranier-König Wilhelm III. verloren, ziehen die „Sieger“ Jahr für Jahr mit einer Parade durch diverse Städtchen auf der grünen Insel Irland. In den letzten 100 Jahren allerdings nicht mehr im Süden, da die Republik seit 1921 unabhängig von der britischen Krone ist, 1949 aus dem Commonwealth trat und dort auch zu viele Katholiken wohnen. Dafür wird die Parade in so manchen Städtchen extrem provokant durchgezogen.

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15. Juli 2015 // 2 Kommentare

Nordirland: Der alte Konflikt kommt nicht zur Ruhe

Die Parallelen zu ähnlichen Konstellationen kann man nicht übersehen, denken wir an die Basken. Immer dann, wenn gewisse größere Staatsmächte mittels Expansion Minderheiten unterdrücken wie im Fall Nordirland das britische Empire dies tat, der Ursprung begann in Zeiten Oliver Cromwells und erreichte seine historische Besiegelung mit dem Act of Union 1801, folgt Widerstand.

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14. Juli 2015 // 3 Kommentare

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