Themen und Hintergründe

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Die Terrorsaat: Töten und Morden

Es ist widerlich, einfach nur widerlich. Dass es vereinzelt den einen oder anderen Menschen gibt, den man nicht leiden kann, das kommt vor, ist auch völlig normal. Man muss nicht jeden mögen. Es gibt auch den einen oder anderen, den man vielleicht hasst, gibt es auch. Das heißt aber nicht, dass man diesen Menschen gleich umbringen muss.

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16. Juli 2016 // 1 Kommentar

Multikulti trifft Nationalismus: Anders, direkt und notwendig

Alles fing damit an, dass Nana Domena, freier Moderator mit ghanaischen Wurzeln, nach dem Silvesternachtvorfall in Köln eine PEGIDA-Veranstaltung besuchte, um dort einzelne Teilnehmer zu befragen. Kaum angekommen, traf Nana Domena auf Frank Krämer, bekennender Nationalist und Gitarrist der Rechtsrockband Stahlgewitter. Dass ausgerechnet diese beiden so unterschiedlichen Männer respektvoll miteinander ins Gespräch kamen, hätte kein vorurteilsbehafteter Bundesbürger jemals für möglich gehalten.

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25. Juni 2016 // 0 Kommentare

Quo vadis, Bürger der Erde?!

Heute Abend, nach der Arbeit, wollte ich noch kurz einiges einkaufen und ging daher in ein kleines Einkaufszentrum in der kleinen Großstadt, in der ich wohne (130.000 Einwohner). Dieses kleine Einkaufszentrum hat drei Geschosse. (Wenn Prioritäten der drei Einkaufszentren, die diese kleine Stadt sich leistet, vorgenommen würden, und zwar von städtischer Seite – behaupte ich mal – so würde dieses ganz gewiss bei einer Einstufung unter „C“ laufen).

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24. Mai 2016 // 0 Kommentare

Tag der Arbeit: Nachgedanken zum 1. Mai

Nun war es also wieder einmal so weit. Die Gewerkschaften hatten „Heraus zum 1. Mai“ gerufen. Der Tag der Arbeit, der Tag der internationalen Solidarität des Proletariats. Und Zehntausende sind gekommen. Na ja, zumindest in Berlin sollen über 10.000 gewesen sein.

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4. Mai 2016 // 1 Kommentar

Deutschland: Geschichte bleibt Geschichte

Sie alle kennen das: Lebe jetzt, zahle später! Oder Sprüche von jungen Leuten, demnach sie die Geschichte, sprich die Vergangenheit, nicht interessiert; sie leben im Heute und haben eher Zukunftssorgen. Ist ja auch verständlich, wenn man sich ansieht, wie die Regierung hierzulande mit ihrem Volk umgeht. Und dass es mit der Bildung in diesem Lande immer weiter bergab geht, darüber hatte Buergerstimme ja auch schon mehrmals berichtet. Lesen, Schreiben und Mathematik sind existenzielle Grundlagen des täglichen Lebens, diese sollte ein jeder entsprechend beherrschen. Da rutschen natürlich Fächer wie Musik(erziehung), Biologie und Geschichte gerne mal ins Hintertreffen und werden nicht so richtig wahrgenommen. Man hört sich das während des Unterrichts an, und das war´s dann. Das meiste vergisst der Schüler in der Regel recht schnell, sofern er sich nicht wirklich für eben jene Fächer interessiert.

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1. Mai 2016 // 1 Kommentar

RFID-Chip und DARPA: Totale Kontrolle statt Freiheit

Wie ja erst kürzlich berichtet, soll über das Bargeldverbot über kurz oder lang für alle der RFID-Chip eingeführt werden. Wahrscheinlich eher über kurz als lang. Mit diesem RFID-Chip soll das Volk künftig sämtliche finanzielle Transaktionen tätigen und sich identifizieren können. Auf gut deutsch heißt das, dass Gevatter Staat jederzeit nachvollziehen kann, wann Sie, also der Bürger, was wo eingekauft haben.

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17. April 2016 // 3 Kommentare

Jan Böhmermann: Der Narr am Königshof

In Europa war es in alten Zeiten üblich, dass der König eines Landes einen Hofnarren hatte. Ursprünglich sollte dieser seinen Herrn nicht belustigen, sondern ihm als ernste Figur ständig vor Augen halten, dass auch er der Sünde verfallen könne, und ihn somit an die Vergänglichkeit seines menschlichen Daseins erinnern. Der Narr war ein Mahner, der vor Hochmut, Gier, Willkür und dergleichen warnte – all jenen gefährlichen Fallstricken, in die ein Mächtiger leicht geraten kann, wenn er nicht auf Herz und Verstand hört. Er war auch die Zunge des Volkes, das sich nicht traute, den Mund aufzumachen.

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16. April 2016 // 4 Kommentare

Niederlande erteilt EU schmerzhafte Abfuhr

Also irgendwie muss man doch den Eindruck bekommen, dass die Darsteller in Brüssel europaweite Unruhen, wenn man nicht gleich von Bürgerkriegen sprechen will, provozieren. Der Völker Willen ist uninteressant. Dieser Eindruck drängt sich einem anhand der Reaktionen anlässlich des Ukraine-Referendums in den Niederlanden auf.

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10. April 2016 // 0 Kommentare

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