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China auf Finanzcrash-Kurs

Explodierende Zinssätze auf dem internen Geldmarkt der Banken und eine ausgewachsene Immobilienblase bilden in Kombination mit der langsamen Abkehr von der Geldschwemme durch die US-Notenbank eine gefährliche Kombination. Muss sich China auf einen Finanzcrash vorbereiten?

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20. Dezember 2013 // 5 Kommentare

Geldschwemme als Gift für die Realwirtschaft

Mit Janet Yellen geht die Geldschwemme weiter. Während die Börsenkurse angesichts des billigen Geldes ungeahnte Höhen erklimmen, kommt die Realwirtschaft nicht vom Fleck. Diese Diskrepanzen könnten bald zum Kollaps führen.

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20. November 2013 // 1 Kommentar

Geprellte Städte jubeln: WestLB muss zahlen

Im Laufe der Finanzkrise wurde Schritt für Schritt bekannt, dass die Finanzkrise zwar von den USA ausgegangen war, die den Banken den Weg zu hemmungslosen „finanziellen Aktivitäten“ geöffnet hatten. Finanzgeschäfte kann man sie ja kaum nennen: Wetten auf alle möglichen Entwicklungen (Futures), beispielsweise auf Zinsen, Börsenstände, Währungen, Warenwerte und selbst auf Staaten und ihre Haushalte. Dazu kamen sog. toxische Papiere, bei denen die Verkäufer faule Hypotheken mit anderen zusammengeschnürt hatten.

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31. Oktober 2013 // 0 Kommentare

Börsencrash: Finanzbombe auf Explosionskurs

Der deutsche Aktienindex Dax erreichte gestern einen Höchststand von 9.058 Punkten, und der US-Leitindex Dow Jones kratzt wohl bald an der historischen Marke von 16.000 Punkten. Wirtschafts- und Finanzkrise? An den Börsen kein Thema. Beflügelt vom billigen Zentralbankgeld wird spekuliert, als ob es kein Morgen mehr gäbe.

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30. Oktober 2013 // 3 Kommentare

Mit binären Optionen auch bei fallenden Börsen Geld verdienen

Ja, es ist möglich, auch bei fallenden Börsen Geld zu verdienen. Der Schlüssel dazu liegt in dem Handel mit binären Optionen. Dieses noch relativ junge Finanzinstrument hat in wenigen Jahren weltweit Millionen von Anhängern gefunden. Das verwundert daher nicht weiter, ist der Handel selbst relativ schlicht gestrickt. Binäre Optionen verlangen von den Tradern nur eines, den Kursverlauf eines Basiswertes vom Kauf der Option bis zum Verfallszeitpunkt korrekt zu prognostizieren.

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27. Oktober 2013 // 0 Kommentare

CFD – kleiner Einsatz, große Wirkung

CFDs – was ist das eigentlich? Unter einem CFD, englische Abkürzung für Contracts for Difference, auf Deutsch Differenzkontraktgeschäft, versteht man ein Derivat, bei dem auf Aktien, Indizes oder Rohstoffe gesetzt wird. Dabei kauft der Anleger nicht den konkreten Basiswert, sondern erwirbt ein abstraktes Recht. Der Einsatz für den Handel macht nur einen Bruchteil des tatsächlich gehandelten Volumens aus und ergibt sich aus dem sogenannten Hebel.

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25. Oktober 2013 // 1 Kommentar

Forex – kein Buch mit sieben Siegeln

Der Forexhandel boomt. Verwunderlich ist dies nicht. Zum einen wird kaum eine Form der Geldanlage im Internet so offensiv beworben, zum anderen sind hier mit kleinen Einsätzen interessante Renditen zu erzielen. Natürlich ist der Forex, oder auch FX-Handel, keine Alternative für eingefleischte Fans von Tages- und Termingeldern. Auf der anderen Seite suchen Anleger aber nach Investitionsmöglichkeiten, bei der der Einsatz nicht von einer Rendite unterhalb der Inflationsrate aufgezehrt wird.

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23. Oktober 2013 // 1 Kommentar

Geldvermögen: Die Inflation ist längst da

Das billige Geld und die Flutung der Finanzmärkte durch die Notenbanken zeigen klare inflationäre Tendenzen. Nicht unbedingt auf dem Gütermarkt wie die aktuellen Indizes der Verbraucherpreise zeigen, sondern vielmehr in Sachen Geldvermögen. Grund dafür sind vor allem die Kursfeuerwerke an den Börsen.

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24. September 2013 // 1 Kommentar

Frank Meyer: zwischen Börsenparty und Schlaraffenland

Deutschland zwischen starken Börsenkursen und dem internationalen Ruf des wirtschaftlichen Schlaraffenlands. Resteuropa hält Deutschland für ein wohlhabendes Land ohne Armut. Im Vergleich mit Spanien oder Griechenland mag das stimmen. Doch wie sieht es wirklich aus? Was hat es mit [Weiterlesen]

6. Februar 2013 // 2 Kommentare

Börse: Feuerwasser, Marktvollrausch und Pokerstimmung

Neue Angebote müssen her, das ist des großen Anlegers Begehr. Sie sollten die Risikosucht befriedigen und den Pokergeist wecken bei gleichzeitiger Wunschtraumrendite. Nur das tatsächlich entstehende Risiko wollen Großanleger keinesfalls tragen; also wartet an nächster Ecke [Weiterlesen]

1. Februar 2013 // 1 Kommentar

Island: auferstanden aus Ruinen – Regenerative Energie statt Euro

Mit einem Bruttoinlandsprodukt von 10,5 Milliarden Euro sowie seinen 319.575 Einwohnern (Stand 1. Januar 2012) ist Island die kleinste Volkswirtschaft innerhalb der OECD und sorgte vielleicht gerade deshalb für Aufsehen, als sie den Hochfinanzeliten bereits im Jahr 2010 verdeutlichte, dass sie [Weiterlesen]

1. Januar 2013 // 3 Kommentare

Eurokrise 2012: im Gespräch mit NTV-Moderator Frank Meyer

Frank Meyer ist seit 2006 Wirtschaftsmoderator bei N-TV, unter anderem für die Sendeformate „Märkte am Morgen“ sowie „Telebörse“. Auf seine eigene authentische Art und Weise berichtet er stets locker, manchmal geradezu humorvoll bei gleichzeitiger Ernsthaftigkeit über [Weiterlesen]

7. August 2012 // 0 Kommentare

Facebooks „Wahl“ zwischen Pest und Cholera

03.06.12 Ist das nicht schön, wenn ein Unternehmen seine Datenschutzrichtlinien demokratisch abstimmen läßt? Facebook läßt seine Mitglieder nun abstimmen: Wollen Sie alle Rechte an Ihren persönlichen Daten a) völlig oder b) vollkommen an Facebook übertragen? [Weiterlesen]

3. Juni 2012 // 0 Kommentare

Nahrungsmittelspekulation muß weltweit gestoppt werden

07.12.11 Wenn es darum geht, skrupellos Gewinne aus Spekulationsgeschäften zu erzielen, hat Mensch noch nie Halt davor gemacht, diese zu unterlassen. Jedes Mittel, welches genau diesem Zwecke dient, wird gnadenlos und ohne jedwede Bedenken ein- und umgesetzt. Ethischmoralische Zweifel werden [Weiterlesen]

7. Dezember 2011 // 2 Kommentare

Bankencrash? Ja bitte!

Die gleichen Politiker, „Experten“ und Massenmedien, die hinsichtlich der Lehmann-Krise und der anschließenden „Sozialhilfe für Banken“ bemängelten, daß sich danach nichts geändert hatte, haben selbst nichts dazu gelernt. Die Vertreter des Establishments propagieren [Weiterlesen]

10. Oktober 2011 // 3 Kommentare

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