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Hochmut

31. August 2014 buergerstimme 0

Die Fenster geschlossen, die Türen verriegelt,
was einst war, bleibt dahinter verborgen.
Fortgegangen ist das Strahlen, das Verbindung schuf.
Entschwunden ist die Liebe, die so viel Leben entfachte.

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Das Meer: Spiegel menschlicher Seelen

20. Juni 2014 buergerstimme 0

Rauschende Stimmen, Vereinigungen aus Wind und Wasser. Dort, wo das Meer seine Magie entfacht, entsteht ein treibender Aufbruch unendlicher Gefühle. Welch Energie herausragend menschliche Seelen spiegelt; selbst boshafte Herzen dem nicht entkommen können. Manches Mal stillschweigend, im gleichen Moment aufbrausend erhebend, das Element göttlicher Vollendung duldet keinerlei humane Herrschaftsgier. Bisweilen größtenteils gänzlich unerforscht, würde ohne jene Standhaftigkeit kein Mensch mehr genesen.

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Diagnose Krebs: Entscheidung zwischen Schulmedizin und Heilpraktiker

20. Juni 2014 buergerstimme 1

Sie verbreiten Krankheiten, Hass, Perversionen, um folglich als trügerische Retter zu glänzen. Doch hinter der Fassade eines scheinheiligen Systems offenbaren sich antihumane, dunkle Schatten. Sie bringen Menschen in Abhängigkeit, vergiften mithilfe krankmachender, chemischer Nahrungsmittel Millionen und machen dann ein Geschäft aus der Krankheit. Derweilen besonders lukrativ ist das Geschäft mit Krebs. Kaum diagnostiziert, werden Patienten unmittelbar Operationen nahegelegt. Wer Glück hatte, daß ein Tumor zuvor nicht streute, überlegt keinesfalls lange, akzeptiert ängstlich operative Eingriffe.

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Selbstfindung: Arbeit suchend – steht im Hartz-IV-TV

5. Juni 2014 buergerstimme 5

So weit ist es schon, dass solch eine „Sonderbezeichnung“ als Prädikat gilt. Als Prädikat für: „Er will nicht, faules Schwein, unwillig, nicht beitragend zum Gemeinwohl“. Prädikat: unwertvoll. Was ich da sehe, ist ein Mensch auf der Suche, ein wertvolles Wesen. Das bisher keinen Platz, keine Zeit in und von dieser „Gesellschaft“ bekommen hat, sich zu entwickeln, selbst zu finden, seine Berufung zu entdecken. Ein Mensch, dem es bisher verwehrt wurde, sich frei zu entfalten.

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Unser Leben – wir alle haben es in der Hand

15. Mai 2014 buergerstimme 2

Jeder Mensch ist irgendwo gleich: Wir werden geboren, wir leben, wir sterben, wir werden vergessen. Wenn ich einmal sterbe, steht auf meinem Grabstein bestimmt einmal etwas wie „Ihr jahrelanger Kampf“. Meine Kinder werden wissen wieso, meine Enkel vielleicht. Aber irgendwann wird meine Geschichte genauso vergessen werden wie ich selbst. Wie wir alle.

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Ein Mensch unter Menschen

12. März 2014 buergerstimme 0

„Das ist mein Leben, vielleicht soll es so sein, eine Reise durch den Wahnsinn, durch Licht und Dunkelheit“, so lautet eine Passage des Onkelzliedes „Das ist mein Leben“. Treffender könnte ich mein bisheriges Leben nicht beschreiben.

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Tage mit dem gewissen Etwas – vorbehaltlose Erinnerungen

8. Februar 2014 buergerstimme 1

Kennen wir das nicht, manchmal Gefühle verpaßter Chancen sich urplötzlich aus heiterem Himmel melden? Dabei sogar just in Momenten, womit man gar nicht rechnet, vielleicht sogar ungelegen unsere Verfassung durcheinander wirbeln? Und wenn dann noch Probleme auftauchen, die am besten erst gar nicht stattfinden hätten sollen, kann im einen oder anderen Fall eine kleine Welt zusammenbrechen.

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Vergänglichkeit trifft Leben

25. Januar 2014 buergerstimme 0

Die Zeit schien stehengeblieben zu sein, zumal ringsherum kein einziges Geräusch zu vernehmen war, während selbst die Luft bewegungslos verharrte, fast hätte man meinen können, dieser Moment würde einem Gemälde gleich ewiglich anhalten. An jenem Spätsommerabend irgendwo auf der nördlichen Erdhalbkugel tummelten sich Spatzen auf dem Boden zwischen den ersten welken Blättern einer Rotbuche, die sichtlich kränkelnd ihr Dasein fristete.

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Tagebuchauszüge: Gertrud entrinnt der schönen heilen Welt

28. Dezember 2013 buergerstimme 0

Mitten im Herzen Europas, in einer deutschen Kleinstadt, wurde Gertrud Rosalinde Hinrichs im vorletzten Kriegsjahr an einem kalten Novembertag zu hause geboren. Ihre Mutter überlebte die Geburt dank einer kompetenten Hebamme, ihr Vater befand sich in russischer Gefangenschaft. Die hier geschilderten Tagebuchauszüge spiegeln die Gedanken eines Mädchens, einer jungen Frau und Mutter wider.

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Verraten und verkauft: Revolution für die Freiheit – jetzt!

26. September 2013 buergerstimme 2

Jeder gegen jeden soweit das Auge reicht. Menschen, die gelenkt werden von einem antihumanen Geldsystem, ihr Leben aufgeben müssen, um irgendwie zu überleben. Demzufolge entstehen Trauer, Einsamkeit, Depressionen sowie diverse Krankheiten. Wohin führt der Weg? Besteht noch eine Möglichkeit, auszubrechen, jene gefährlichen Systemfesseln abzulegen?

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